Unser Büro – so wird’s fair

Bild von Rudy und Peter Skitterians (Pixabay)

Wie können wir auch unseren Arbeitsalltag nachhaltiger gestalten?

Über ein Drittel der Deutschen arbeitete 2020 in einem Büro-Job (Quelle 1) – Tendenz steigend. 71 % aller Beschäftigten arbeiteten im selben Jahr zumindest zeitweise an einem Büroarbeitsplatz, zu Hause oder in einem anderen Gebäude (Quelle 2).

In den nächsten Wochen wollen wir uns mit dem Thema Nachhaltigkeit im Büro beschäftigen. Bedenkt man, wie viel Zeit wir mit und in unserer Arbeit verbringen, ist unser Einfluss dort enorm groß. Wenn der Arbeitsstress zu stark drückt, ist es nicht leicht, auch noch an umweltbewussteres und nachhaltigeres Arbeiten zu denken, oder? Deshalb möchten wir Euch in fünf Artikeln hier in unserem Blog Impulse mitgeben zum Andersmachen. Manchmal geht es nicht darum, mehr zu tun, sondern weniger oder ganz einfach … anders. Lasst euch überraschen und leitet die Artikel auch gerne an die Entscheider*innen in Euren Unternehmen weiter. Für manches seid Ihr vielleicht auch selbst die Entscheider*innen. Alle zusammen und jede*r für sich: Angestellte, Arbeitgeber*innen und Selbstständige können dazu beitragen, dass nicht nur Geld, sondern auch die Anerkennung der Umwelt verdient wird. Umwelt und Wirtschaft können so besser gemeinsam florieren.

Folgende Schwerpunkte setzen wir in unserer Serie:

💡 Wir starten nächste Woche im Kleinen bei der Kaffeepause, Büromaterial und Abfall …

💡 … während in Woche zwei die große Pause groß rauskommt: Mittagspause und Kantine.

💡 Einen Schritt zurück für den größeren Blick nehmen wir beim Einstieg in die Themen Energieverbrauch, IT und Mobilität …

💡 … während der vierte Artikel mit Rente und betrieblicher Altersvorsorge in unsere Zukunft blickt.

Alle Beiträge sind als Einstieg gedacht. Gebt uns Bescheid, für welches Thema ihr selbst begeistert seid, wie es in Eurer individuellen Arbeitswelt aussieht und zu welchem Thema Ihr gern mehr wissen möchtet. Schickt uns dazu eine Mail an info@zukunft-unterfairing.de

Mit ein bisschen Umdenken und Achtsamkeit können wir viel erreichen. Denn jede*r einzelne kann nicht tun, was die Welt braucht, aber die Welt braucht alles, was wir tun können. Oder wie Archimedes sagt: Dos moi pou sto kai kino taen gaen – in etwa: Gebt mir einen Punkt, einen Hebel, der lang genug ist, und ich hebe die Erde aus den Angeln. Lasst uns gemeinsam diesen Hebel finden.

Quelle 1:
https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/IW-Trends/PDF/2020/IW-Trends_2020-03-04_Hammermann-Voigtlaender.pdf

Quelle 2:
https://iba.online/knowledge/site/assets/files/5013/iba_studie_2020_final.pdf

Zum ersten Artikel „Unser Büro – so wird’s fair: Denkanstöße für einen nachhaltigeren Büroalltag“

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